Warum ich meine Angst nicht auflösen konnte

Angst ist eine gesunde Reaktion des Körpers bei Gefahr. Angst ist kein Gefühl, sondern ein Körperzustand. Droht Gefahr, setzt der Sympathikus den Körper in erhöhte Leistungsbereitschaft. Die Herzfrequenz steigt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Gefühle wie Traurigkeit oder Schmerz durch Fühlen transformieren. Bei Körperzuständen funktioniert das nicht.
Körperzustände unterliegen dem autonomen Nervensystem und das lässt sich nicht willentlich steuern.

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Wie viel Entertainment braucht ein Welpe

Welches Kinderprogramm läuft in einem intakten, gesunden Rudel?

Es wird ausgiebig geschlafen und gechillt. Bei Muttern getrunken, das kleine und das große Geschäft erledigt. Später folgt das Toben mit den Geschwistern. Grenzen werden bei den Erwachsenen ausgelotet und Rüffel beim Übertreten eingesteckt. Die Umgebung wird erkundet und gegebenenfalls ein weiterer Rüffel riskiert. Dort, wo die Gruppe hingeht, geht auch der Kleine hin. Der Nachwuchs lernt, sich an und in der Gruppe zu orientieren. Die Gruppe gibt klare Regeln und Strukturen vor, gibt Sicherheit und Halt. Vor allem aber lernt ein Welpe: Was für die Gruppe keine Bedeutung hat, hat auch für ihn keine Bedeutung.

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Lerntheorien

Lerntheorien sind ein abstraktes, gedankliches, manchmal wissenschaftliches Konzept, das die Wirklichkeit zu erklären versucht.
Lerntheorien sind Theorien, die theoretisch funktionieren müssten, es jedoch praktisch häufig nicht tun.

Wo kommen Theorien her, wie sind sie entstanden?

Wir Menschen haben alles in uns: Wissen, Denken, Intuition. Die Natur ist perfekt eingerichtet, es ist alles da. Damit gibt sich der Mensch jedoch nicht zufrieden. Er möchte belegen, beweisen, Dinge erklären, die nicht erklärbar sind. Und sind sie nicht erklärbar, so sollen sie nicht sein.

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